Welche ist die optimale Darreichungsform?

Vitamin D

Welche ist die optimale Darreichungsform?

Du bist auf der Suche nach einem Vitamin-D-Präparat, das von deinem Körper optimal aufgenommen werden kann? Wir sagen dir, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Darreichungsformen in flüssiger Form, Kapseln und Tabletten mit sich bringen.

Das Sonnenvitamin

Vitamin D, das sogenannte Sonnenvitamin, ist, neben Vitamin A, Vitamin E und Vitamin K, ein fettlösliches Vitamin. Das bedeutet, dass unser Körper ein wenig Fett oder Öl als Transportmedium benötigt, damit das Vitamin besser aufgenommen werden kann. Die fettlöslichen Vitamine können außerdem vom Körper gespeichert werden. Bei Produkten, die kein Fett enthalten, wird empfohlen, diese idealerweise zusammen zu einer Speise mit etwas Fett oder einem Löffel Kokosöl einzunehmen. Doch welche Dosierung wird generell empfohlen? Die Österreichische, Deutsche und Schweizerische Ernährungsgesellschaften empfehlen eine tägliche Aufnahme von 800 I.E. (Internationale Einheiten) oder 20 µg Vitamin D3. Untersuchungen zeigten bereits, dass die tägliche Einnahme besser für unseren Körper ist als eine Einnahme von zu hohen Dosen in weit auseinanderliegenden Abständen. Andere Empfehlungen kann es bei einem Vitamin-D-Mangel geben.

Vor- und Nachteile der einzelnen Darreichungsformen

Vitamin-D-Präparate sind in unterschiedlichen Darreichungsformen verfügbar. Neben der individuellen Verträglichkeit sollten auch die Inhaltsstoffe und die Dosierung beachtet werden. Erfahre hier, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Darreichungsformen haben.

Flüssigform:

Präparate mit flüssigem Vitamin D haben jenen großen Vorteil, dass diese bereits mit einem Trägeröl (z. B. Maiskeimöl, Olivenöl, Kokosöl) kombiniert sind und dadurch vom Körper besser und schneller aufgenommen werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Präparate keine bis wenige Zusatzstoffe enthalten – sowie keine Gelatine, die beispielsweise bei Kapseln vorkommt. Die flüssige Darreichungsform ist zudem leichter zu schlucken, wodurch sich diese Form auch optimal für (Klein-)Kinder eignet. Ein Nachteil der flüssigen Darreichungsform ist die oftmals geringere Haltbarkeit.

Kapseln:

Kapseln mit Vitamin D werden von unserem Körper ein wenig schlechter als flüssige Vitamin-D-Präparate aufgenommen, aber besser als Tabletten. Manche Kapseln enthalten sogar gelöstes Öl, wodurch die Aufnahme verbessert wird. Die Kapseln enthalten darüber hinaus auch weniger Zusatzstoffe als Tabletten. Ein Nachteil von Kapseln ist etwa, dass diese schwerer einzunehmen sind als flüssige Präparate.

Tabletten:

Vitamin-D-Tabletten sind weit verbreitet. Ein großer Vorteil dieser ist, dass sie oft länger haltbar sind. Ein Nachteil von Tabletten ist etwa, dass diese oft viele Zusatzstoffe enthalten, die nicht unbedingt notwendig sind. Außerdem können diese vom Körper nicht so gut aufgenommen werden wie etwa Flüssigvarianten. Viele Vitamin-D-Tabletten sind überdosiert und zudem, gleich wie Kapseln, schwerer zu schlucken.

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